Welt der Pilze

Mario Gohmert

geprüfter Pilzsachverständiger der DGfM und des BLP

geprüfter Pilzsachverständiger der "mobilen Pilzschule"
Tel. 01749454241

Pilznotruf !

Verhalten bei Verdacht einer Pilzvergiftung
Notruf Tel. 030 19240

Pilz des Monats                   Der Austernseidling

Pilzwanderung

Der Austernseidling

Austernseidling

Der Austernseidling, ein Winterpilz

Der Austernseidling (Pleurotus ostreatus) ist ein ergiebiger, wohlschmeckender Winterpilz. Die Fruchtkörper werden in der Regel ab November gebildet und sind bis in den Januar hinein zu finden.

Die glatten und fleischigen Hüte des Austernseidlings sind dachziegelartig angeodnet und muschelartig halbiert.
Die Hüte werden bis 12 Zentimeter breit, bei günstigen Temperaturen auch bis zu 20 Zentimeter.

 

Neujahrswanderung 2017

Am ersten Januar 2017 begannen wir das neue Pilzjahr mit einer Wanderung durch Bernaus Wälder. Gefunden wurden Austernseidlinge und ein Baum mit Judasohren.

Judasohr sammeln

Neujahrswanderung, Lothar beim Sammeln

Judasohr

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat das Judasohr zum Pilz des Jahres 2017 gekürt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Judasohrfund

Judasohr im Januar gefunden

 

Austernseidling

Austernseidlinge, gefunden von Thomy

Austernseidlinge im Korb

Die Ausbeute der Neujahrswanderung

besonderers giftiger Fund bei heutiger Pilzwanderung

 

Bei unserer heutigen Pilzwanderung der „Bernauer Pilzfreunde“ haben wir Dank „unserer“ Ulrike diesen Stamm mit Gifthäublingen gefunden. Gifthäublinge sind die giftigen Doppelgänger des Stockschwämmchen. Sie sind tödlich giftig und wie der grüne Knollenblätterpilz enthalten sie Amatoxine.

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Gifthäublinge dicht beeinander, hier täuschen sie ein büschliges Wachstum vor und sind so dem Stockschwämmchen sehr ähnlich.

 

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Der wichtigste Unterschied zum Stockschwämmchen ist der Geruch und der wie hier gut zu sehen ist, der silberfasernd überlagerte Stiel.

 

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Hier wird es für den Laien schwer den Unterschied zu erkennen, den Pilzfreund Uwe hält hier Stockschwämmchen und Gifthaublinge gemeinsam auf der Hand.

Die linken drei sind Gifthäublinge und rechten sieben Stockschwämmchen. So klein ist der Unterschied zwischen Leckerschmecker und tödlich giftig.

Hier ein Fall von einer Pilzvergiftung mit Gifthäublingen.

Pilzwanderung am Liepnitzsee, die Zweite

Pilzwanderung am Liepnitzsee am 17.07.2016

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Welche Route wollen wir gehen?

 

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Michelle hat einen großen Pilz gefunden

 

 

 

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Ulrike bei der Pilzbestimmung

 

 

 

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Wanderer zeigen Interesse für unseren Pilzfund

 

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Das Ergebnis der Wanderung bei Ulrike

Pilzwanderung in Damsmühle

Pilzfreunde-Bernau

 

Am 29.05.2016 fand das monatliche Treffen der Pilzfreunde Bernau in Damsmühle am See statt.

 

 

Übergabe Urkunde 1

 

Am Beginn der Wanderung wurde Ulrike die Urkunde für die Aufnahme in die Morchel Bundesliga überreicht.

 

 

Übergabe Urkunde 2 Übergabe Urkunde 3

 

 

So sieht eine stolze Besitzerin dieser Urkunde aus. Ulrike ist die erste Brandenburgerin, die in dieser Liga aufgenommen wurde.

 

 

Michelle findet einen Pilz

 

So sieht eine glückliche Pilzfinderin aus, Michelle hat einen essbaren und jung sehr gut schmeckenden Schwefelporling gefunden, alt sind sie ungenießbar.Er sollte kurz in Wasser aufgekocht und dann paniert in kleinen Stücken gebraten werden.Unzureichend gegart verursacht er Magen-Darmprobleme.

 

 

Der Schwefelporling

 

Der Schwefelporling, nicht nur ein Frühjahrspilz, er lässt sich bis in den Spätsommer finden.

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